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Burundi

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Hauptstadt: Bujumbura
Einwohner:  6.8 Mio.
PK-Eink.:    87$ (2004)
Fläche:       1/2 der Schweiz

Detailliertere Informationen zum Land bei Wikipedia

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St. Kizito, gegründet 1965, ist das erste Invalidenheim in Burundi und liegt am Rande der Hauptstadt Bujumbura.
Über hundert Kinder und Jugendliche, vor allem Polio-Fälle, werden hier schulisch und therapeutisch betreut. In heimeigenen Werkstätten können die Schüler nach der Pflichtschulzeit ausgebildet werden, wenn sie den Übertritt in die staatliche Sekundarschule nicht schaffen. Medizinische und therapeutische Dienstleistungen stehen auch externen Patienten zur Verfügung.

Zielsetzung ist die soziale Wiedereingliederung der behinderten Jugendlichen. Durch eine gute medizinische Betreuung sowie optimale Schul- Berufsbildung soll ihnen ermöglicht werden, später für sich selbst zu sorgen.

Beteiligung an den Unterhaltskosten, die durch die Werkstätten (noch) nicht voll gedeckt werden können.
Beteiligung an den Lohnkosten für qualifizierte Lehrkräfte und für medizinisches Personal.

Beteiligung an den Kosten für orthopädische Hilfsmittel.

Chronologie zum Heim St. Kizito in Bujumbura (Burundi)

1965 Gründung durch Bischof Michael Ntujahaga mit dem Ziel:

Aufnahme und Betreuung von körperbehinderten Kindern ohne Unterschied der ethnischen Abstammung

1967

Steigende Beteiligung der Aktion Bujumbura
 

1975

Aufnahme gesunder Kinder zur Vermeidung einer Ghettosituation
 

1994

Aufnahme kriegsgeschädigter Kinder
 

1999

Handicap International interessiert sich für das Heim und verpflichtet sich, die Ausbildung der Therapeuten zu übernehmen und bei der Verbesserung der Fabrikation der Dreiräder und Gehhilfen mitzuhelfen.
Die Aktion Bujumbura verpflichtet sich, die Saläre der ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Therapie und Werkstatt zu übernehmen.



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